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Brainfood - Nahrung fürs Gehirn
Studentenfutter hat jeder schon einmal genascht. Woher kommt allerdings die vielversprechende Bezeichnung für den beliebten Mix aus Nüssen und Früchten? Wird man etwa klug davon? Es gibt tatsächlich bestimmte Lebensmittel und Gewürze, die einen günstigen Einfluss auf die natürliche Gehirnfunktion haben. Nüsse, Maronen, Dinkel, Ginseng, Ginkgo und Lecithin gehören dazu. Natürlich kann man sich auf diese Weise keine genialen Einfälle anfüttern, aber wer weiß ...?
Hier ein Rezept aus meiner Kräuterküche für eine köstliche Süßspeise, die wie Kraftfutter auf die Gehirnzellen wirkt:
Maronen 125 Gramm, Honig 100 Gramm, Traubenzucker 100 Gramm, Mandelmehl 125 Gramm, werden mit Wasser zu einem cremigen Brei eingekocht. Am Ende der Kochzeit setzt man pulverisierte Kräuter und Gewürze zu. Je nach Geschmack und Verfügbarkeit kommen in Frage: Guarana, Ginseng, Ingwer, Ginkgo, Vanille, Hafer, Weizenkeime, Blütenpollen, Lecithin, Acerola, Rosenwurz, Macawurzel, Taigawurzel. Man nimmt jeweils ca. eine Messerpitze der einzelnen Pulver. In der Kräuterheilkunde sind sie allesamt als geist-anregende Mittel bekannnt. Probatum est!
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